Kognitive Verhaltenstherapie

Ausgangspunkt der Kognitiven Verhaltenstherapie ist die Feststellung, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten
eng miteinander verbunden sind. Wenn wir unser Denken über uns selbst, unsere Erfahrungen
und unsere Umwelt verändern, ändern wir auch etwas an der Art und Weise, wie wir fühlen.
Dies eröffnet uns neue Möglichkeiten, uns zu verhalten.
Zum Beispiel: Wenn einem Menschen mit niedergedrückter Stimmung dabei geholfen wird, seine als
automatisch auftretend erlebten depressiven Gedanken zu erkennen, in Frage zu stellen und sie durch
konstruktivere zu ersetzen, kann ein Weg heraus aus dem Stimmungstief gefunden werden. Denn wir
haben Einfluss auf unsere Gedanken und das wiederum hat Einfluss auf unsere Gefühle und
Handlungen.